Anwesenheitsnachweis
Erfasst Kommen, Gehen, Pausen, Abwesenheiten und Anwesenheitsstunden.
Praxisleitfaden · mit Beispielen
Die Zeiterfassung beantwortet „wann war die Person anwesend?“. Der Stundenzettel beantwortet „für welchen Kunden, Auftrag oder welche Tätigkeit wurde gearbeitet?“. Zusammen trennen sie Anwesenheit, Lohn und Abrechnung.
Erfasst Kommen, Gehen, Pausen, Abwesenheiten und Anwesenheitsstunden.
Verteilt Arbeitsstunden auf Kunden, Projekte, Aufträge und Tätigkeiten.
| Aspekt | Anwesenheit | Stundenzettel |
|---|---|---|
| Hauptfrage | Wann war die Person da? | Woran wurde gearbeitet? |
| Datenquelle | Buchungen und Gründe | Eingabe oder Projektaktivität |
| Typische Nutzung | Anwesenheit und Vorabrechnung | Kosten, Abrechnung und Analyse |
| Einheit | Kommen, Gehen und Dauer | Stunden je Kunde oder Tätigkeit |
| Verantwortlich | Mitarbeiter und Führungskraft | Mitarbeiter, Projektleitung oder Verwaltung |
| Wichtige Prüfung | Fehlende Buchungen | Nicht zugeordnete oder zu viele Stunden |
Ein Tag kann 8 Anwesenheitsstunden enthalten: 5 Stunden für Kunde A, 2 für Kunde B und 1 interne Stunde. Die Summen werden verglichen.
Nein. Beide messen unterschiedliche Aspekte: Anwesenheit und Verwendung der Stunden.
Oft, aber Reisezeit, Pausen, Schulung, Rundung und interne Regeln können Abweichungen erzeugen.
Die Anwesenheit ist häufig der Ausgangspunkt; der genaue Ablauf hängt von Vertrag, Land und Lohnbüro ab.